Was man vor dem Kauf über Barhocker wissen sollte

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Barhocker, welche auch als Tresenhocker bezeichnet werden, lassen sich sehr gut bei Tätigkeiten auf Arbeitsflächen in der Küchenzeile einsetzen. Ganz egal, ob im gewerblichen oder privaten Bereich, diese Möbelstücke gelten als sehr praktisch und können nicht nur in Bars von Gästen genutzt werden. Nachfolgend erfährt man mehr über diese hohen Sitzgelegenheiten.

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Welche Modelle erhältlich sind

Die Auswahl an Tresenhockern gelten als besonders vielfältig. Sie unterscheiden sich insbesondere in der Form sowie in der Art der Stuhlbeine. Oft verfügen Barhocker nur über ein Standbein, auf welchem eine Sitzschale fixiert ist. Diese lässt sich häufig drehen und in der Höhe verstellen. Dabei variiert die flexible Sitzhöhe von 60 bis 85 Zentimetern. Man hat bei der Fußform die Wahl zwischen der eckigen Fußplatte oder der rundlichen Trompetenform. Letztlich ist die Entscheidung vom individuellen Geschmack abhängig. Vierfüßige Tresenhocker stehen sehr sicher und gelten als besonders stabil. Meist haben die vier Stuhlbeine eine Strebe, die rundum verläuft. Auf dieser kann man die Füße bequem abstellen. In ihrer Optik erinnern die vier Stuhlbeine an übliche Esszimmerstühle. Außerdem gibt es Barhocker ohne oder mit Lehne. Wenn eine Lehne vorhanden ist, hat man bei diesen die Auswahl zwischen Sitzmöbeln mit hoher oder halbhoher Lehne. Varianten mit einer Sitzschale, bei welchen der Bereich im Rücken lediglich etwas erhöht ist, bieten beim Zurücklehnen eine leichte Unterstützung. Wer sich hingegen ganz entspannt anlehnen will, sollte zu einem Tresenhocker greifen, der eine hohe gepolsterte Rückenlehne hat. Vorteilhaft bei den Modellen ohne Rückenlehne ist, dass diese bei Nichtgebrauch sich oft platzsparend vollständig unter einen Bartisch schieben lassen.

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